In der Eile? Warum du mehr vom Leben hast, wenn du langsamer machst und wie Entschleunigung zur Migräne Prävention wird
Ich weiß genau, wie sich dieses Leben im Dauermodus anfühlt. Mein Kalender war früher überfüllt, mein Kopf voll, mein Körper angespannt und meine Migräne kam regelmäßig, meist genau dann, wenn ich wieder mal alles auf einmal wollte. Heute lebe ich anders. Nicht perfekt, aber bewusster. Und ja, meine Migräne habe ich dadurch deutlich lindern können. Ich zeige dir hier, wie du durch Entschleunigung nicht nur mehr Lebensfreude gewinnst, sondern auch Migräneanfälle vorbeugen kannst.
Warum wir so oft in Eile sind
Du kennst das sicher: Eine To-Do-Liste, die länger ist als der Tag. Verpflichtungen, Termine, Familie, Job und dann noch dieser Anspruch, alles gut zu machen. Kein Wunder, dass wir uns im Alltag hetzen. Die Folge? Dauerstress. Und genau dieser Stress ist ein häufiger Migräneauslöser.
Aber: Es gibt einen anderen Weg.
1. Triff die Entscheidung, langsamer zu leben
Alles beginnt mit einer bewussten Entscheidung. Ich habe mir damals selbst versprochen: „Ich steige aus diesem Hamsterrad aus.“ Nicht von heute auf morgen, aber Schritt für Schritt. Du kannst das auch. Sag dir selbst: Ich darf langsamer machen. Ich darf mir Zeit nehmen.
2. Beobachte, wann du besonders unter Strom stehst
Wann hetzt du am meisten? Morgens, wenn du die Kinder fertig machst? Abends beim Kochen? Oder zwischen Arbeit und Haushalt? Schreib dir mal eine Woche lang auf, wann du das Gefühl hast, „rennen“ zu müssen. Das schafft Klarheit und ist der erste Schritt zur Veränderung.
3. Wer oder was setzt dich unter Druck?
Frag dich ehrlich: Gibt es Menschen, die dich zur Eile treiben? Aussagen wie „Beeil dich“ oder „Na endlich!“ können unterschwellig Stress erzeugen. Wenn möglich, sprich mit diesen Personen darüber. Erkläre, dass du deinen Alltag entschleunigen möchtest; nicht aus Bequemlichkeit, sondern aus Selbstfürsorge.
4. Sprich mit deinem Partner über dein Vorhaben
Entschleunigung betrifft nicht nur dich. Vielleicht braucht es kleine Absprachen, damit ihr als Team funktioniert. Vielleicht kann dein Partner abends das Abendessen übernehmen oder morgens das Kind anziehen. Es geht nicht darum, alles perfekt zu machen sondern gemeinsam Wege zu finden, die entlasten.
5. Verändere deine Morgenroutine
Morgens war ich früher besonders gestresst. Alles musste schnell gehen. Seit ich 15 Minuten früher aufstehe, habe ich mehr Ruhe. Ich mache kurz Atemübungen, trinke in Ruhe mein Wasser mit Zitrone und starte bewusst. Schon das hat viel verändert.
Auch mein Partner profitiert davon, wenn ich nicht hektisch bin. Ich erkläre ihm: „Wir stehen ein bisschen früher auf, damit wir nicht hetzen müssen.“ Das klappt besser, als ich dachte.
6. Nimm deinen Wochenplan unter die Lupe
Hast du dir zu viel zugemutet? Sind wirklich alle Termine nötig? Ich habe angefangen, mir regelmäßig Zeitfenster freizuhalten; für nichts. Kein Yoga, kein Haushalt, kein Termin. Einfach Raum für Spontanes oder für Ruhe.
Vielleicht kannst du heute schon eine Sache streichen oder verschieben? Probier es aus. Es fühlt sich befreiend an.
7. Gib dir selbst die Erlaubnis, nicht alles zu schaffen
Du musst nicht alles machen. Du darfst Aufgaben abgeben, verschieben oder streichen. Ich musste das erst lernen. Mein Anspruch, immer alles zu erledigen, war ein Teil meines Migräneproblems. Heute weiß ich: Wenn ich mich überlaste, verliert mein Körper die Balance und das zeigt er mir über Kopfschmerzen.
8. Genieße, was du tust, anstatt durchzurasen
Wenn du langsamer machst, spürst du mehr. Du bist bei dem, was du tust. Und genau das ist heilsam. Ich habe gelernt: Weniger Multitasking bedeutet mehr Präsenz und das wiederum bedeutet weniger Stress. Migräne liebt Multitasking. Präsenz liebt dein Nervensystem.
Der größte Gamechanger: Ich lasse mich nicht mehr hetzen
Ich arbeite in einem Tempo, das zu mir passt. Ich vergleiche mich nicht mehr mit anderen. Ich weiß, dass ich meine Energie besser nutzen kann, wenn ich bei mir bleibe; ruhig, konstant, fokussiert.
Ich muss niemanden beeindrucken. Ich habe mein Ziel im Blick: weniger Migräne, mehr Lebensqualität. Dafür gehe ich Schritt für Schritt. Und das ist völlig ausreichend.
3 Fragen zur Selbstreflexion für dich:
Hetzt du durchs Leben oder bist du bei dir?
Versuchst du zu viel auf einmal und brennst dabei aus?
In welchem Bereich deines Lebens darfst du heute langsamer machen?
Innere Stärke aufbauen, statt dich durchzubeißen
Als ich begann, mein Leben zu entschleunigen, habe ich gleichzeitig meine innere Stärke aufgebaut. Ich war oft müde, genervt, frustriert. Heute bin ich klarer, ruhiger, kraftvoller. Nicht perfekt, aber stabiler. Auch dafür habe ich Strategien gefunden, die ich gern mit dir teile:
1. Hör auf zu jammern
Klingt hart? Ist es nicht. Wenn ich jammere, gebe ich die Verantwortung ab. Lieber frage ich mich heute: Was kann ich tun, um das zu ändern? Oder: Wie kann ich es besser aushalten, wenn ich es nicht ändern kann?
2. Schließe Dinge ab
Ich war früher Meisterin darin, alles anzufangen, aber nie zu beenden. Heute ziehe ich es durch. Auch wenn es unbequem ist. Das stärkt mein Vertrauen in mich selbst. Mach es genauso: Beende kleine Aufgaben konsequent. Du wirst dich danach stärker fühlen.
3. Setz dir Mini-Challenges
Ich liebe kleine Challenges. Weniger Zucker. Täglich 10 Minuten meditieren. Jeden Tag spazieren gehen. Kleine Dinge, die Routine schaffen. Dadurch baust du mentale Muskeln auf und genau das macht dich langfristig widerstandsfähiger.
4. Sei deine beste Freundin
Ich habe aufgehört, mich ständig innerlich zu kritisieren. Stattdessen feuere ich mich an. Du machst das super. Du darfst müde sein. Du darfst Pausen machen. Das verändert alles. Probier es mal aus. Rede mit dir so, wie du mit deiner besten Freundin sprechen würdest.
5. Visualisiere deine Stärke
Ich stelle mir regelmäßig vor, wie ich Herausforderungen meistere; ruhig, klar, kraftvoll. Diese Bilder geben mir Energie und Vertrauen. Du kannst das auch. Stell dir vor, wie du einen Migräneanfall souverän vorbeugst. Wie du dich ruhig und klar durch stressige Phasen bewegst.
Fazit: Entschleunigung ist kein Luxus, sie ist notwendig
Gerade wenn du unter Migräne leidest, ist ein bewusster, ruhiger Lebensstil entscheidend. Nicht nur für deine körperliche Gesundheit, sondern auch für deine seelische Balance.
Ich lade dich ein: Starte heute. Nimm dir 10 Minuten Zeit, reflektiere, atme tief durch und triff eine Entscheidung für dich. Du hast es verdient, dich gut zu fühlen.
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