Jahresrückblick 2025 Hormone, Migräne und die Kunst, in Balance zu bleiben
Es gibt Jahre, die sind intensiver als andere.
2025 war so ein Jahr, voller Bewegung, Veränderung, Lernen und Loslassen.
Ich habe viel über mich, über den Körper und über das Leben gelernt. Und ich bin dankbar.
Dankbar für die Herausforderungen, für das Wachstum und für all die Frauen, die ich auf ihrem Weg begleiten durfte.
Wenn sich Körper und Leben verändern
Viele Frauen erleben rund um die Wechseljahre, dass sich plötzlich vieles verändert:
Energie, Schlaf, Stimmung, Konzentration und auch Migräne kann sich in dieser Zeit verstärken.
Das liegt nicht daran, dass „etwas kaputt“ ist, sondern daran, dass Hormone sich verändern und mit ihnen unser ganzes inneres Gleichgewicht.
Hormone sind winzige Botenstoffe, aber sie steuern fast alles: Stoffwechsel, Immunsystem, Herz-Kreislauf, Nervensystem und auch unser emotionales Wohlbefinden.
Wenn diese Botschaften durcheinandergeraten, reagiert das Nervensystem mit Stress.
Und genau das kann Migräne triggern oder verstärken.
Doch das Gute ist:
Du kannst aktiv Einfluss nehmen.
Sanft, natürlich, ohne Druck, durch Bewegung, Ernährung, Atmung, Entspannung und bewusste Lebensgestaltung.
Die Kraft der „Glückshormone“ natürliche Prävention für Kopf und Körper
Dopamin, Serotonin, Oxytocin und Endorphine, unsere sogenannten „Glückshormone“ , sind mehr als nur Wohlfühlstoffe.
Sie sind echte Verbündete, wenn es um Migräneprävention und Nervensystem Regulation geht.
Wenn diese Hormone in Balance sind, sinkt die Stressbelastung, die Muskeln entspannen sich, der Schlaf verbessert sich, und das Schmerzempfinden verändert sich.
Das Nervensystem kommt zur Ruhe. Und genau das ist der Schlüssel, um Migräne langfristig zu lindern.
Hier ein paar Wege, wie du deine „Happy Hormones“ auf natürliche Weise unterstützen kannst und damit gleichzeitig Migräne vorbeugst:
1. Bewegung in Maßen, nicht in Massen
Regelmäßiges, sanftes Bewegen, ob Yoga, Walken, Schwimmen oder Tanzen, setzt Endorphine frei.
Diese körpereigenen „Schmerzhemmer“ wirken wie natürliche Beruhigung für das Nervensystem.
Im „Endlich Migränefrei“-Programm zeige ich dir, wie du Bewegung gezielt nutzen kannst, ohne dich zu überfordern.
2. Ernährung, die dich stärkt
Dopamin und Serotonin brauchen gute Fette, Vitamine und komplexe Kohlenhydrate.
Zu viel Zucker oder verarbeitete Lebensmittel können dagegen die Hormonbalance stören.
Omega-3-Fettsäuren, B-Vitamine und frische Lebensmittel unterstützen dagegen das emotionale und körperliche Gleichgewicht und reduzieren Migräneanfälle spürbar.
3. Sonnenlicht & frische Luft
Vitamin D spielt eine große Rolle bei der Dopaminbildung und damit bei Motivation, Energie und Wohlbefinden.
Schon 20 Minuten Tageslicht täglich können helfen, Stimmung und Schlafqualität zu verbessern.
4. Soziale Verbindung & Berührung
Oxytocin, das sogenannte „Bindungshormon“, entsteht durch Nähe, Zuneigung, ehrliche Gespräche.
Es reduziert Stress, stabilisiert den Blutdruck und wirkt beruhigend auf das Nervensystem.
Gerade bei Migräne, die oft mit innerer Anspannung einhergeht, ist das ein wichtiger Faktor.
5. Entspannung & Achtsamkeit
Tägliche Entspannungszeiten, ob Meditation, Atemübungen oder Yoga steigern Serotonin, senken Stresshormone und helfen, das Nervensystem neu auszurichten.
Genau hier setzt mein Mittwochs- Yogakurs an: Eine Stunde, um deinen Körper wieder spüren zu lernen und Ruhe in dein System zu bringen.
Vom Denken ins Tun, was wirklich Veränderung bringt
Viele Frauen wissen, was ihnen guttun würde, sie wissen, dass Bewegung, Schlaf, Ernährung und Entspannung helfen.
Aber zwischen Wissen und Tun liegt der Alltag.
Das letzte Jahr hat mir gezeigt: Es geht nicht darum, perfekt zu sein.
Es geht darum, dran zu bleiben. Jeden Tag ein kleines bisschen.
Einen Spaziergang statt einer halben Stunde Social Media.
Ein bewusster Atemzug, bevor du in den nächsten Termin rennst.
Ein kurzer Moment Stille, statt dich von Reizen überfluten zu lassen.
Migräneprävention ist kein Projekt, sondern ein Prozess.
Und dieser Prozess beginnt nicht im Kopf, sondern im Körper.
Ein Blick zurück und nach vorn
Ich bin dankbar für dieses Jahr.
Für die Frauen, die ich begleiten durfte. Für die, die Neues ausprobiert haben.
Für die, die den Mut hatten, sich auf sich selbst einzulassen.
Und ja, es gab Herausforderungen.
Hormone, Schlafprobleme, Stress, manchmal Zweifel.
Aber genau darin liegt die Chance:
Das eigene Leben Stück für Stück bewusster zu gestalten.
Das Nervensystem zu beruhigen.
Und wieder in Balance zu kommen.
2026 darf leichter werden.
Mit weniger Druck.
Mit mehr Vertrauen.
Mit einem klaren Fokus auf das, was dich stärkt von innen heraus.
Mein Dezember-Tipp für dich
Wenn du spürst, dass du deinem Körper zum Jahresende etwas Gutes tun möchtest:
Komm gern in meinen Mittwochs- Yogakurs in Berlin-Lichterfelde oder sei online dabei.
Dort findest du Raum zum Durchatmen, Loslassen und Ankommen, in einer kleinen, achtsamen Gruppe.
Oder begleite mich im „Endlich Migränefrei“-Programm, wenn du tiefer gehen möchtest:
Dort lernst du, wie du Migräne nicht nur verstehst, sondern wirklich vorbeugst, mit fundiertem Wissen, körperlicher Balance und innerer Ruhe.
Dankbarkeit, Balance und Selbstfürsorge, das sind die wahren Pfeiler der Migräneprävention.
Und vielleicht ist das die schönste Erkenntnis dieses Jahres:
Heilung beginnt da, wo du dich selbst wieder ernst nimmst.
Herzlichst, deine Anke Schneider
Yogatherapeutin & Migräne-Expertin
Ich bin Anke Schneider,
im Yogatherapie – Unterricht und als ganzheitliche Expertin für deine Migräne-Bewältigung begleite ich dich, auf deinem Weg, dein natürliches Gleichgewicht wiederherzustellen.
Von einer Migräne-Geplagten zu einem Leben voller Freude
Früher bestimmte Migräne über mein Leben. Heute ist es genau umgekehrt.
Ich habe selbst meine seit der Pubertät anhaltenden Migräne-Beschwerden für mich lösen können.
Meine Neugier und der feste Wunsch auf Veränderung und raus aus dem Medikamentenstrudel veranlasste mich, aus meiner persönlichen Erfahrung mit Migräne, eine berufliche werden zu lassen!
Heute kann ich Dir sagen:
Hör nicht auf, deine innewohnenden Kraftreserven aufzubauen und darauf zu vertrauen, deinen Selbstheilungskräfte den richtigen Impuls zu geben.
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Warum Migräneprävention 2026 unbequem bleiben muss
Ich schreibe diesen Beitrag im Januar 2026 bewusst klar und vielleicht auch unbequem. Nicht weil ich provozieren möchte, sondern weil ich Frauen ernst nehme. Dich. Dein Leben. Deinen Körper. Deine Gesundheit. Und weil ich seit vielen Jahren erlebe, dass Migräne viel zu oft verwaltet wird, statt ihr wirklich vorzubeugen.

Jahresrückblick 2025 Hormone, Migräne und die Kunst, in Balance zu bleiben
Es gibt Jahre, die sind intensiver als andere.
2025 war so ein Jahr, voller Bewegung, Veränderung, Lernen und Loslassen.
Ich habe viel über mich, über den Körper und über das Leben gelernt. Und ich bin dankbar.
Dankbar für die Herausforderungen, für das Wachstum und für all die Frauen, die ich auf ihrem Weg begleiten durfte.

Wie du innere Balance in der Welt von Social Media findest und warum das für Migräne so wichtig ist
Social Media begleitet uns durch den Tag, vom Aufstehen bis zum Einschlafen. Es verbindet, inspiriert und kann gleichzeitig überfordern.
Besonders Frauen, die unter Migräne leiden, spüren diese digitale Reizüberflutung intensiver. Denn ständiger Input, Vergleiche und Ablenkung wirken direkt auf das Nervensystem und genau dort entsteht Migräne.

Migräne vorbeugen: Wie du eine Freundin unterstützen kannst
Migräne ist mehr als nur Kopfschmerz. Sie raubt Energie, unterbricht den Alltag und hinterlässt Betroffene oft hilflos. Millionen Frauen in Deutschland suchen nach Migräne Hilfe, vielleicht auch eine deiner Freundinnen. Oft möchten sie über ihre Beschwerden sprechen, fühlen sich aber unverstanden oder allein.
Die gute Nachricht: Es gibt Wege, Migräne vorzubeugen. Und auch du kannst als Freundin eine wertvolle Unterstützung sein, nicht, indem du Ratschläge erteilst, sondern indem du zuhörst, stärkst und an ihrer Seite bist.

Lebensstil & Bewegung: so hilft Bewegung gegen Migräne
Migräne kann dein Leben stark einschränken. Plötzliche Attacken, Lichtempfindlichkeit, Übelkeit und das ständige Gefühl, die Kontrolle zu verlieren, belasten dich nicht nur körperlich, sondern auch emotional. Doch es gibt gute Nachrichten: Ein gezielt präventiver Lebensstil kann die Häufigkeit und Intensität von Migräne deutlich reduzieren. Regelmäßige Bewegung, bewusste Entspannung und kleine Veränderungen im Alltag wirken wie ein natürlicher Schutzschild gegen Schmerz und Überlastung.

Wie ich es geschafft habe, trotz Urlaubszeit meine Migräne zu lindern und wie du das auch kannst
Die Urlaubszeit ist eine schöne Zeit, voller Erholung, Ausflüge, Familie, gutem Essen und oft auch etwas mehr Trubel als gedacht. Doch ganz ehrlich: Gerade in dieser Zeit vergessen viele Frauen sich selbst. Körperliche Gesundheit? Bleibt oft auf der Strecke. So war es bei mir früher auch.