Wie ich es geschafft habe, trotz Urlaubszeit meine Migräne zu lindern und wie du das auch kannst
Die Urlaubszeit ist eine schöne Zeit, voller Erholung, Ausflüge, Familie, gutem Essen und oft auch etwas mehr Trubel als gedacht. Doch ganz ehrlich: Gerade in dieser Zeit vergessen viele Frauen sich selbst. Körperliche Gesundheit? Bleibt oft auf der Strecke. So war es bei mir früher auch. Ich war beschäftigt mit Planungen, Unternehmungen, Erwartungen und danach total erschöpft. Meine Migräne kam verlässlich. Wie ein ungeladener Gast.
Heute ist das anders. Ich habe meine Migräne durch viele kleine, aber konsequente Veränderungen in meinem Alltag gelindert und letztlich gelöst. Ein zentraler Schlüssel dabei: Ich habe gelernt, auch in der entspannten, aber oft unstrukturierten Urlaubszeit gut für mich zu sorgen.
Wenn du regelmäßig unter Migräne leidest, kennst du das vielleicht: Du willst einfach nur genießen und abschalten. Aber genau hier liegt die Herausforderung. In Wahrheit beginnt Migräneprävention genau hier, in der bewussten Fürsorge für dich selbst, gerade dann, wenn alles locker erscheint.
Bewegung und tägliche Mini-Auszeiten mit großer Wirkung
Wusstest du, dass regelmäßige Bewegung laut Studien Migräneanfälle nicht nur seltener, sondern auch schwächer macht?¹
Schon moderate Bewegung, wie Yoga, Spaziergänge oder Schwimmen kann deinen Stoffwechsel stabilisieren, die Ausschüttung von Stresshormonen regulieren und deine Schmerzschwelle erhöhen.
Ich nutze auch im Urlaub jeden Tag kleine Bewegungseinheiten. Es muss nicht perfekt sein. Es geht nicht um Leistung sondern um Verbindung zum Körper. Und diese Verbindung hat mir geholfen, Migräneanfällen vorzubeugen.
Rhythmus statt Chaos, denn dein Nervensystem liebt Struktur
Im Urlaub bricht oft unser Alltag weg. Wir schlafen länger, essen unregelmäßiger, lassen unsere Routinen los. Genau das aber kann Migräne triggern. Die Forschung zeigt: Ein stabiler Tagesrhythmus unterstützt den Parasympathikus, also den Teil deines Nervensystems, der für Entspannung und Regeneration zuständig ist.²
Ich halte deshalb auch in der Urlaubszeit an meinen Grundrhythmen fest: eine feste Aufstehzeit, eine leichte Morgenroutine mit Yoga und bewusste Essenspausen. Das gibt mir Halt und meinem Körper die Sicherheit, die er braucht.
Stress? Ja. Aber mit Erholungspausen.
Viele denken: Im Urlaub gibt es keinen Stress. Aber das stimmt nur zum Teil. Auch positives Erleben, neue Eindrücke, soziale Verpflichtungen, viel Aktivität, fordert unser System heraus. Präventionsmediziner*innen nennen das „positiven Disstress“, der genauso Migräne auslösen kann wie negativer Stress.³
Deshalb plane ich bewusst Pausen ein. Ich mache Atemübungen, lege mich mittags mal 10 Minuten hin oder ziehe mich kurz mit einer Tasse Tee zurück. Das ist keine Schwäche, das ist Selbstführung.
Ernährung: Entzündungen vorbeugen, Genuss trotzdem möglich
Migräne hat auch mit entzündlichen Prozessen im Körper zu tun.⁴ Deshalb ist eine entzündungshemmende Ernährung eine starke präventive Maßnahme. Frisches Gemüse, wenig Zucker, Omega-3-reiche Fette und ausreichend Wasser sind deine besten Begleiter, auch unterwegs.
Ich genieße im Urlaub bewusst. Ich gönne mir auch mal ein Eis oder ein Glas Wein, aber ich kenne meinen Körper inzwischen gut genug, um zu spüren, wann ich gegensteuern darf.
Migräneprävention ist Selbstfürsorge und kein Luxus
Die WHO spricht von „Health Empowerment“, also der Fähigkeit, eigenverantwortlich Gesundheit zu gestalten.⁵ Das heißt für mich: Ich bin nicht Opfer meiner Migräne, ich bin aktive Gestalterin meiner Gesundheit.
Und du kannst das auch sein. Migräne ist kein persönliches Versagen, sondern ein Zeichen, dass dein Körper feinfühlig reagiert. Wenn du lernst, dieses Signal ernst zu nehmen, kannst du Stück für Stück neue Wege gehen.
Frag dich selbst:
Habe ich heute schon etwas für meinen Körper getan?
Habe ich meine Grenzen respektiert – oder übergangen?
Wie fühlt sich mein Kopf an, wenn ich gut für mich sorge?
Mein Fazit:
Migräneprävention beginnt nicht im nächsten Jahr, nicht am Montag, nicht „wenn der Urlaub vorbei ist“. Sie beginnt genau jetzt in dir.
Ich habe erlebt, wie kraftvoll es ist, sich selbst ernst zu nehmen. Heute lebe ich mit deutlich weniger Migräne, weil ich nicht mehr gegen meinen Körper arbeite, sondern mit ihm.
Du kannst das auch. Und du musst diesen Weg nicht allein gehen.
Wenn du dir Begleitung wünschst, wenn du raus willst aus der Dauerschleife aus Schmerz, Erschöpfung und Medikamenten, dann lade ich dich herzlich ein, dir mein „Endlich migränefrei“-Programm anzuschauen.
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Weil du es wert bist, dich wieder frei zu fühlen.
Deine Anke Schneider
Yogatherapeutin & Migräne-Expertin
Quellen:
Varkey, E. et al. (2011). Exercise as migraine prophylaxis: A randomized study. Cephalalgia, 31(14), 1428–1438.
Peres, M.F.P. et al. (2004). Migraine and sleep. Sleep Medicine Reviews, 8(5), 403–412.
Saunders, K. et al. (2014). The role of stress in migraine pathophysiology. Current Pain and Headache Reports, 18(11), 453.
Charles, A. (2018). The pathophysiology of migraine: implications for clinical management. The Lancet Neurology, 17(2), 174–182.
WHO (2021). Health promotion and disease prevention through population-based interventions.
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im Yogatherapie – Unterricht und als ganzheitliche Expertin für deine Migräne-Bewältigung begleite ich dich, auf deinem Weg, dein natürliches Gleichgewicht wiederherzustellen.
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Wie du innere Balance in der Welt von Social Media findest und warum das für Migräne so wichtig ist
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Die gute Nachricht: Es gibt Wege, Migräne vorzubeugen. Und auch du kannst als Freundin eine wertvolle Unterstützung sein, nicht, indem du Ratschläge erteilst, sondern indem du zuhörst, stärkst und an ihrer Seite bist.

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Aber du bist keine Maschine.
Du bist ein fühlender Mensch.
Und vielleicht ist genau das der Knackpunkt:
Migräneprävention funktioniert nicht über Selbstoptimierung, sondern über Selbstwahrnehmung und echte Entspannung.

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