7 Essentielle Gesundheits-Check-ups für eine effektive Migräne-Prävention
Migräne ist nicht einfach nur Kopfschmerz. Es ist eine neurologische Erkrankung, die das Leben völlig aus der Bahn werfen kann. Ich weiß das aus eigener Erfahrung. Über Jahre war ich gefangen in einem Teufelskreis aus Schmerz, Medikamenten und Hoffnungslosigkeit. Doch irgendwann habe ich verstanden: Prävention ist der Schlüssel. Migräne lässt sich beeinflussen – wenn wir unseren Körper verstehen, ihm geben, was er braucht, und frühzeitig auf Warnsignale reagieren.
Ein entscheidender Punkt in der Prävention sind regelmäßige Gesundheits-Check-ups. Denn viele körperliche Faktoren können Migräne triggern: Blutzuckerschwankungen, hormonelle Dysbalancen, Entzündungen oder Nährstoffmängel. Wer Migräne ernsthaft in den Griff bekommen will, muss seinen Gesundheitsstatus kennen. Also Schluss mit „Ich gehe nur zum Arzt, wenn es nicht mehr anders geht“ – hier sind die sieben wichtigsten Untersuchungen, die dir helfen können, Migräne zu reduzieren oder sogar loszuwerden.
1. Allgemeine Gesundheits- Untersuchung – der Basis-Check für deine Migräne-Prävention
Einmal im Jahr zum Arzt, ohne dass du akut krank bist – für viele eine ungewohnte Vorstellung. Doch genau das macht Sinn! Eine allgemeine Untersuchung gibt dir und deinem Arzt die Möglichkeit, deinen Gesundheitszustand zu überprüfen und versteckte Trigger für deine Migräne zu entdecken.
- Wie ist dein allgemeiner Entzündungsstatus?
- Gibt es Mangelerscheinungen, die deine Migräne begünstigen?
- Wie steht es um deine Organgesundheit?
Besonders wichtig: Lass auch deinen Eisen-, Vitamin-D- und Magnesiumspiegel überprüfen. Ein Mangel kann Migräne begünstigen!
2. Diabetes-Screening – Blutzucker- Schwankungen als Migräne-Trigger entlarven
Blutzucker? Hat doch nichts mit Migräne zu tun – oder doch? Tatsächlich kann ein instabiler Blutzuckerspiegel ein massiver Migräne-Trigger sein. Viele Betroffene spüren es: Wenn sie zu lange nichts essen oder zu viele einfache Kohlenhydrate (z. B. Weißbrot, Süßigkeiten) konsumieren, kommt die nächste Attacke.
Ein Diabetes-Screening zeigt dir, ob dein Körper mit dem Zuckerhaushalt Probleme hat. Der Test ist simpel: Ein kleiner Piks, ein Blick auf den Langzeit-Blutzuckerwert (HbA1c) – und du weißt, ob du deine Ernährung anpassen solltest.
3. Blutdruckmessung – stille Gefahr für Migräne-Geplagte
Bluthochdruck ist nicht nur für das Herz ein Problem, sondern auch für das Gehirn. Ein zu hoher oder stark schwankender Blutdruck kann Migräneattacken begünstigen. Ich habe viele Betroffene erlebt, die dachten, ihr Kopfschmerz sei „nur“ Migräne – bis sich herausstellte, dass auch ihr Blutdruck ein Faktor war.
Lass deinen Blutdruck regelmäßig messen. Und wenn du merkst, dass er stark schwankt, überprüfe, ob Stress, Schlafmangel oder Ernährungsfehler eine Rolle spielen.
4. Cholesterin-Check – Entzündungen reduzieren, Migräne mindern
Cholesterinwerte werden oft nur mit Herzgesundheit in Verbindung gebracht. Doch wusstest du, dass hohe Cholesterinwerte mit chronischen Entzündungen zusammenhängen? Und Entzündungen wiederum sind ein großer Faktor bei Migräne.
Ein einfaches Blutbild kann dir zeigen, ob deine Cholesterinwerte im Lot sind oder ob du durch Ernährung und Bewegung etwas verbessern kannst.
5. Hautkrebs-Screening – auch Medikamente können Spuren hinterlassen
Wenn du regelmäßig Schmerzmittel oder Triptane nimmst, solltest du deine Haut im Blick behalten. Bestimmte Medikamente können die Lichtempfindlichkeit der Haut erhöhen.
Aber nicht nur das: Migräne-Betroffene neigen oft zu Vitamin-D-Mangel, weil sie Licht meiden oder sich wenig draußen bewegen. Und genau dieser Mangel kann sowohl Migräne als auch Hautprobleme begünstigen. Also: Einmal im Jahr zur Hautkrebsvorsorge und zusätzlich deinen Vitamin-D-Spiegel checken lassen!
6. Hörtest – wenn Lärm Migräne auslöst
Geräuschempfindlichkeit gehört zu den häufigsten Symptomen bei Migräne. Doch manchmal steckt hinter der Sensibilität ein Hörproblem. Eine unerkannte Hörminderung kann das Gehirn dauerhaft überlasten, weil es sich stärker anstrengen muss, um Geräusche zu verarbeiten – und genau das kann Migräne fördern.
Ein Hörtest ist schnell gemacht und kann dir helfen, herauszufinden, ob deine Ohren vielleicht mehr Arbeit leisten, als sie sollten.
7. Knochendichtemessung – warum auch Osteoporose Migräne beeinflussen kann
Osteoporose und Migräne – zwei völlig unterschiedliche Dinge? Nicht unbedingt! Gerade Frauen mit Migräne haben oft hormonelle Dysbalancen, die sich auch auf die Knochengesundheit auswirken. Und wer aufgrund starker Migräneattacken über Jahre hinweg wenig aktiv ist oder durch Medikamente Verdauungsprobleme hat, kann schneller an Osteoporose leiden.
Eine Knochendichtemessung macht ab 65 Jahren Sinn – oder früher, wenn du Risikofaktoren hast.
Gesundheits-Check-ups sind keine Panikmache, sondern Verantwortung für dich selbst
Ich weiß, viele Migräne-Betroffene sind müde davon, ständig nach Ursachen zu suchen. Aber diese sieben Untersuchungen sind keine übertriebene Diagnostik – sie sind Teil der Selbstfürsorge. Dein Körper spricht mit dir, und oft zeigt er schon früh Warnsignale, bevor die Migräneattacken eskalieren.
Lass es nicht so weit kommen. Mach die Check-ups zu einem festen Bestandteil deiner Präventionsstrategie. Sie sind kein Hexenwerk, sondern ein logischer Schritt, wenn du langfristig weniger Migräne haben willst.
Und wenn du wissen willst, welche konkreten Schritte du sonst noch für deine Migräne-Prävention tun kannst, dann lade ich dich herzlich ein zu meinem Live-Migräne-Seminar. Dort zeige ich dir, wie du deine Trigger erkennst, deinen Körper besser verstehst und mit den richtigen Maßnahmen langfristig migränefrei werden kannst.
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Herzliche Grüße,
Anke Schneider
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Erfolgsgeschichten
Ich bin Anke Schneider,
im Yogatherapie – Unterricht und als ganzheitliche Expertin für deine Migräne-Bewältigung begleite ich dich, auf deinem Weg, dein natürliches Gleichgewicht wiederherzustellen.
Von einer Migräne-Geplagten zu einem Leben voller Freude
Früher bestimmte Migräne über mein Leben. Heute ist es genau umgekehrt.
Ich habe selbst meine seit der Pubertät anhaltenden Migräne-Beschwerden für mich lösen können.
Meine Neugier und der feste Wunsch auf Veränderung und raus aus dem Medikamentenstrudel veranlasste mich, aus meiner persönlichen Erfahrung mit Migräne, eine berufliche werden zu lassen!
Heute kann ich Dir sagen:
Hör nicht auf, deine innewohnenden Kraftreserven aufzubauen und darauf zu vertrauen, deinen Selbstheilungskräfte den richtigen Impuls zu geben.

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7 Essentielle Gesundheits-Check-ups für eine effektive Migräne-Prävention
Migräne ist nicht einfach nur Kopfschmerz. Es ist eine neurologische Erkrankung, die das Leben völlig aus der Bahn werfen kann. Ich weiß das aus eigener Erfahrung. Über Jahre war ich gefangen in einem Teufelskreis aus Schmerz, Medikamenten und Hoffnungslosigkeit. Doch irgendwann habe ich verstanden: Prävention ist der Schlüssel. Migräne lässt sich beeinflussen – wenn wir unseren Körper verstehen, ihm geben, was er braucht, und frühzeitig auf Warnsignale reagieren.

Wie Selbstvertrauen und Selbstfürsorge deine Migräne positiv beeinflussen
Hast du manchmal das Gefühl, nicht gut genug zu sein? Zweifelst du an dir selbst oder fühlst dich oft unsicher in deinem Auftreten? Diese Unsicherheiten können sich nicht nur auf dein Selbstwertgefühl auswirken, sondern auch auf deine Gesundheit – insbesondere, wenn du unter Migräne leidest.

Warum Perfektionismus Migräne verstärkt
Hast du das Gefühl, in einem ständigen Kreislauf aus Anspannung, Perfektionismus und gesundheitlichen Beschwerden gefangen zu sein? Für viele Menschen, die unter Migräne leiden, sind innere Konflikte wie übermäßige Ansprüche, Stress und unbewältigte Themen ein zentraler Auslöser. Ich spreche aus eigener Erfahrung: Lange Zeit war ich davon überzeugt, dass ich alles perfekt machen muss, um erfolgreich und akzeptiert zu sein. Doch dieser Druck führte nicht nur zu ständiger Unzufriedenheit, sondern auch zu wiederkehrenden Migräneanfällen.

Sanfter Abschied vom alten Jahr: Ein achtsamer Rückblick für Migräneprävention
Das Ende eines Jahres ist eine besondere Zeit, um innezuhalten und zurückzublicken. Es bietet dir die Gelegenheit, dein Jahr bewusst zu reflektieren – nicht nur die schönen Momente, sondern auch die Herausforderungen, die du bewältigt hast. Gerade für Migräniker ist ein achtsames Resümee wichtig, um Muster zu erkennen, die vielleicht Migräne begünstigt haben, und um mit einer wertschätzenden Haltung loszulassen, was nicht mehr zu dir passt.

Wie du deine Zeit weise nutzt und Migräne vorbeugen kannst
Zeit ist eine wertvolle Ressource, besonders für Menschen, die unter Migräne leiden. Jeder Moment zählt – vor allem, wenn es darum geht, präventive Maßnahmen zu ergreifen, die Migräneanfälle reduzieren können. Aus meiner persönlichen Erfahrung und aus der Arbeit mit vielen Betroffenen weiß ich, wie wichtig es ist, die Zeit klug einzuteilen und zu lernen, wie man gezielt Entspannung und Selbstfürsorge in den Alltag integriert.

Wie du durch Fokus, Achtsamkeit und Selbstfürsorge dein Leben zurückgewinnst
Migräne ist mehr als nur ein unangenehmer Kopfschmerz – sie kann dein ganzes Leben beeinträchtigen. Als ich noch regelmäßig unter Migräne litt, fühlte ich mich oft überwältigt und hilflos. Die Schmerzen waren so stark, dass sie mich davon abhielten, das Leben zu genießen. Doch es gibt Wege, Migräne zu lindern und vorzubeugen. Mit den richtigen Strategien und einer bewussten Lebensführung ist es möglich, wieder Kontrolle über den eigenen Körper und Alltag zu erlangen. In diesem Artikel teile ich, wie ich es geschafft habe, meine Migräne zu besiegen, und wie auch du das schaffen kannst.