Die beste Entscheidung

die ich je getroffen habe oder das Aha-Erlebnis auf einem Spaziergang.

Die beste Entscheidung? Eine von vielen ist, meine eigene Migräne Bewältigung. Es ist ein Weg. Ein Weg des Erkennens. Ein Weg der Bewältigung und ein Weg der eigenen Linderung. Die vermutlich beste Entscheidung ist, das für sich selbst zu erkennen.

Ich liebe es, zu gehen. Ich liebe es, spazieren zu gehen, zu laufen oder zu joggen. Alles begann mit einem Spaziergang. Mal wieder. Einer von vielen. Ein Spaziergang am Strand. Ich liebe das Meer und ich liebe Spaziergänge. Doch dieser eine Spaziergang, wurde zur besten Entscheidung meiner Migräne Bewältigung. Denn dieser Spaziergang wurde der, der zum „Der Stein des Anstoßes“ wurde. Ich lief, wie immer, meinen gewohnten Weg am Strand entlang und hing meinen Gedanken nach.

Gedanken, wie:

  • Was kann ich tun, um wieder gesünder zu werden und trotzdem alle Aufgaben schaffen?
  • Gedanken wie: Bin ich genug?
  • Sind die anderen enttäuscht von mir, dass ich so häufig krank ausfalle? 
  • Was kann ich tun, um die Beschwerden erträglicher werden zu lassen?
  • Wie kann ich meine Work-Live-Balance wieder ins Gleichgewicht bekommen und wie schaffen das eigentlich die anderen?

Ich realisierte,

die beste Entscheidung

war und ist, einen Schritt vor den anderen zu tun. Ich realisierte mit einem Schritt auf den anderen, dass ich nicht spazieren ging, sondern rannte – also sehr schnell lief. Es fühlte sich an, als würde ich vor mir selbst davonlaufen. Nur, wo wollte ich hin? Und wenn nicht zu mir selbst, zu wem dann?

Ich war richtig außer Atem und das gefiel mir nicht. Ich beobachtete die körperliche Reaktion dahinter. Mein Puls raste, ich schwitzte und mir wurde schwindelig. Das war nichts neues mehr, leider! Tagtäglich fühlte es sich an, als würde eine Riesenwelle von To Do Listen auf mich zurollen. Ich merkte die Ohnmacht dahinter, weil ich spürte, ich kann diese Listen nicht bewältigen. Es war zu viel. Alles wurde zu viel. Zu viel… an Aufgaben. Zu viel… an Aktivitäten. Es kam nicht etwa über Nacht. Nein, es war ein: „so gewordenes Ich“.

Voll berufstätig. Selbständig nebenbei. Hobbys, Partnerschaft, Freunde, Familie. Alle, so dachte ich, wollten 100% von mir. Doch ich fühlte: Leere. Ich war ausgebrannt. Ich fühlte Erschöpfung, Müdigkeit und körperliche Schwäche. Leer gebrannt. Aber dennoch, tief im Inneren, die Hoffnung, das kleine winzige Samenkorn. Dass es ein zartes Pflänzchen werden könnte und so versprach, dass es eines Tages besser werden würde – ja sogar müsste. Denn so wollte ich nicht weitermachen. Das realisierte ich jetzt!

Mir wurde bewusst, dass ich mich selbst unter Druck setzte. Mich selbst stresste. Das zu verstehen und nun zu begreifen, gefiel mir noch viel weniger.

Ich war es. Ich bin es.

Für meine Migräne konnte ich nicht andere verantwortlich machen, mich ärgern, mich rechtfertigen, Argumente, Erklärungen und Worte der Verteidigung suchen,  sondern musste es für mich ganz alleine einsehen. Es mag wohl so sein, dass der Druck in den Jahren und besonders den letzten Monaten zuvor, mehr und mehr wurde, doch war ich es, die es zuließ. Nicht „Nein“ sagte, wenn nach Überstunden und Extraaufgaben gefragt wurde. Ich wollte gut sein. Es richtig machen. Eine vorbildlicher Teamplayer sein. Ich realisierte, ich sagte „Ja“ zum Chef, aber im gleichen Atemzug „Nein“ zu mir.

Ich heulte und musste mich erst einmal in den Sand setzen. Ließ die Tränen laufen und starrte auf das Meer. Auch eine gute Entscheidung ist, dies anzunehmen, laufen zu lassen und abzuwarten, bis die meisten Emotionen durch den Körper durch geflossen sind.

Ich erinnere mich noch heute, so glatt, ruhig und nebelverhangen war es lange nicht. Neblig und undurchsichtig fühlte ich mich oft innerlich, doch jetzt sah ich klar. Klar für mich. Das war ein innerlicher Quantensprung. Gleichzeitig spürte ich, es lag ein großer Berg an Arbeit noch vor mir, den ich nun mit einem kleinen Schluchzer annahm.

Auf dem Rückweg stieg alsbald Hoffnung in mir auf. Ich bin kein Mensch, der lange im Jammern verharrt. Mir gefällt mein „Ich“ dann nicht. Ich hatte es früher einmal, während meiner Scheidung, ausführlich durchleben müssen. Das muss ich nicht noch einmal haben. Heute kenne ich frühe Anzeichen dessen und weiß mir zu helfen. Nun, wenn Krisen da sind, sind sie für mich, nach kurzem Tief, auch immer wieder ein „Schwung holen“ für ein kommendes Hoch.

Denn bei allem Auf und Ab im Leben, ist das doch die einzige Konstante. Es wird wieder besser werden!

Ich begann nun automatisch alle Tipps, Ratschläge und Hinweise, die mir Ärzte gaben, noch einmal in meinem Kopf Revue passieren zu lassen. Wenn ich alles Gesagte und Verordnete, auf den kleinsten gemeinsamen Nenner runterbrach, sagten mir doch alle das gleiche.

Entspannung.

Migräneweg

Ich begann mit kleinen und für mich machbaren Schritten. Tiefgreifende Entspannung zu verstehen und selbst umzusetzen, ist nicht mal eben machbar. Es bedarf eines Planes. Ich musste mir wieder Ziele setzen. Ziele, die mich Schritt für Schritt wieder in mein ureigenes Wohlbefinden zurückbringen.

Ich verstand,

dass ich nicht mehr alles musste, sondern durfte.

Mein Alltag musste sich definitiv ändern. Das ist mit Sicherheit das Schwierigste. Eine neue Routine zu etablieren ist nicht einfach, aber realisierbar. Ich schaffte es nach dem Motto: „Weniger ist mehr“.

Der Tagesablauf wurde abgespeckt und meine Termine weniger. Mehr Pausen für aktives Nichtstun hatten nun einen festen Platz. Ich brauchte wieder Zeit für mich. „Zeit für mich“ – ist mitunter etwas sehr Privates, ja fast schon intimes. Jeder Mensch entspannt anders. Für mich gehört die Natur dazu, Beine hochlegen und viel Schlaf. Zeit zum Nachdenken oder einfach mal an nichts denken. Denn hier liegt für mich persönlich das kreative Potenzial. Das war schon in Kindheitstagen so, nur habe ich das im Laufe der Jahre schlicht und einfach vergessen.

Es dauert eben, solange es dauert. Ich organisierte meinen Alltag neu. Entscheidungen, Dinge zu verändern, ist nie leicht. Sie zu erneuern, noch schwerer, aber denoch: machbar!

Mein Denken veränderte und meine Einstellung änderten sich. Dabei halfen mir viele Bücher verschiedener Genres. Ich wurde gelassener. Daran arbeite ich übrigens heute noch 😉

Viele Zeitschriften und Magazine begleiteten meinen Weg. Inspirationen hole ich mir aus den unterschiedlichsten Themengebieten. Meditationen nahm ich nun besonders wahr.

Ich habe die Entscheidung getroffen…

loszulassen. Loslassen ist ein großes Thema und vielfältig. Sich von Dingen zu lösen, ist eine Entscheidung im Hier und Jetzt! Loslassen, besonders von alten Denkmustern, die mitunter nicht einmal meine eigenen waren.

Ich begann loszulassen, mich für jeden und alles schuldig und verantwortlich zu fühlen.

Es war ganz einfach so, ich hatte genug mit mir selbst zu tun.

Ich hörte auf, mein Leben schön zu reden, zu erklären, sondern begann die Welt um mich herum so wahr zu nehmen, wie sie ist. Ehrlich und echt. Beides gehört dazu. Auch wenn es nicht immer einfach ist oder schön, dennoch wertvoll hinzuschauen.

Ich kann nun für mich wählen und bewerten, brauche ich bestimmte Dinge noch oder kann das weg? Das Leben ist schön!

So erging es auch der Teilnehmerin im Ganzheitlichen Programm zur Migräne Linderung. Esther sagte:

“Antidepressiva haben mir über die schwerste Zeit hinweg geholfen. Seid ich aber bei Anke das 8 Wochen Programm mitgemacht habe und gemerkt habe, dass es stetig besser wird, bin ich jetzt beim ausschleichen des Medikamentes. Hätte nie geglaubt, dass die Arbeit mit Anke mich so weit bringen würde. Sie macht das ganz toll, kann sie dir nur empfehlen. Bin so glücklich, dass ich mich darauf eingelassen habe. Wünsche dir alles gute.”

Quelle: ProvenExpert

Meine Empfindung ist: Der Weg in die eigene Heilung ist mitunter steinig und holprig, aber in jedem Fall wundervoll und schön. Es ist für jeden Menschen ein ganz eigener Weg, voller privater, persönlicher, augenöffnender und menschlicher Ereignisse. Ein Plan, ein Ziel und eine Schritt-für-Schritt-Anleitung sind hilf- und lehrreich. Lehrreich deshalb, weil es unabdingbar ist, etwas Neues dazuzulernen, mit einem Lehrer, der diese Reise bereits für sich gegangen ist. Auch ist es lehrreich, Dinge loszulassen, die einem selbst nicht guttun. Endlich und endgültig!

Offenheit auf dem Migräne Weg, Neugierde und

die beste Entscheidung ist –

unter anderem, Unvoreingenommenheit. Alle, sind wertvolle Helfer auf diesem Weg der Migräne Linderung.

Dann kommt auch das Vertrauen wieder zurück. Vertrauen wiederzuerlangen, in meine eigenen Fähigkeiten, habe ich nur erreicht, weil ich viel ausprobiert habe. Ich bin neue oder sollte ich besser sagen: „alte“ Wege gegangen. Denn die alten Wege, haben mich genau dahin geführt. Altes loslassen und neues annehmen, klingt wie: „Auf eine Reise gehen“. Das ist es im Prinzip auch: Eine Reise zu mir selbst! Wie ich finde, eine Reise, die sich immer lohnt. Eine Reise zum eigenen Selbst, zur eigenen Gesundung und der Erweiterung des Wissens, um die Selbstheilungskräfte im eigenen Körper zu mobilisieren. Diese Reise hat noch niemandem geschadet! Ich gehe diesen Weg weiter.

Lernen heißt für mich Wachsen. Wachsen an Erfahrungen und Wachsen mit dem Verständnis für jeden einzelnen Menschen, den ich nun mit meinem Wissen, auf seinem Weg begleiten darf.

Alles darf sein. Alles hat seine Zeit.

Die beste Entscheidung ist –

loszulaufen!

Die beste Entscheidung ist –

dranzubleiben und sich Hilfe und Unterstützung auf dem Weg zu suchen . Beginne jetzt mit deinem Migräne Weg.

Hast du Zeit für einen Spaziergang mit mir?

Zu beginnen, ist einfach.

Es ist eine Entscheidung!

Ich kann dir den Weg der tiefgreifenden Entspannung zeigen und dich begleiten, auf deinem Weg der Migräne Linderung. Ich unterstütze dich und bin an deiner Seite. Eine Kostprobe meiner Arbeit, biete ich dir im kostenfreien 4 tägigen Minikurs an. Dieser hilft dir, jetzt schon deine Migräne zu enttarnen und dich auf deinen Weg zu machen, mehr Wohlbefinden, Ruhe und Leichtigkeit in deinen Alltag zu integrieren!

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herzlichst, Anke